jrollans.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Hello everyone 👋
I’m a cybersecurity student interested in infosec and open-source.
Happy to learn and connect with the community!
heise+ | Die Erfahrungen von Behörden und Unternehmen mit freien MS-Office-Alternativen | c't Magazin https://www.heise.de/ratgeber/Die-Erfahrungen-von-Behoerden-und-Unternehmen-mit-freien-MS-Office-Alternativen-11069385.html #heiseplus #DigitalSovereignty #Digitalisierung #digitalization #OpenSource #LibreOffice #Nextcloud #Ubuntu
#Linux 
#Linux und Open Source Treff am Mittwoch, 7. Januar 18:00 bis 20:00 bei ReCreaZZZ im 1. Obergeschoss, Neue Hard 12, 8005 #Zürich
Details auf https://openki.net/course/iCSJJJ8ZhTkJshJ6a/linux-und-open-source-treff und https://www.recreazzz.repair/2025/09/04/linuxtreff/
Bitte melde dich an wenn Du kommen willst, es hat nur Platz für bis zu 10 Personen: https://openki.net/event/fvnAbRwwMC8pnHHFY/linux-und-open-source-treff
Auf #Mastodon: @ReCreaZZZ
#Linuxtreff #opensource #endof10 #did #diday #didit #dutgemacht #DigitalindependenceDay
Debian Treff am Dienstag, 6. Januar von 18:00 bis 20:00 im Restaurant DaPizi an der Josefstrasse 27 in 8005 #Zürich.
Jede und jeder, die/der sich für #Debian und #Linux interessiert, ist eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Details: https://www.lugs.ch/debian_treff
Siehe auch weitere Termine: https://www.lugs.ch/lugs/termine/
Neuer Blogartikel: „DIY: Kindersicheren Lerncomputer aus altem Büro PC bauen mit Debian, DNS Filtern und gehärtetem Firefox“
https://404lifenotfound.freeddns.org/posts/kinderpc/
In meinem Setup habe ich einen alten PC mit Debian XFCE kindgerecht gehärtet:
- DNS Filter und Blocklisten für Social Media
- Gehärteter Firefox mit Policies
- Fokus auf Sicherheit, Bildung und Privatsphäre
- Vollständig auf Linux und FOSS aufgebaut
#Linux #Debian #Eltern #Lehrer #Kinder #Bildung #Medienkompetenz #Upcycling #Kindersicherung #FOSS #Privacy #OpenSource #Lerncomputer #EdTech
Die USA haben ihre Tech-Monopolisten. China hat seine massive staatliche Förderung. Beides ist nicht das, was wir in Europa unter einer funktionierenden Marktwirtschaft für digitale Dienstleistungen verstehen. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen.
Die USA haben mit Silicon Valley zweifellos eine dynamische Innovationskultur hervorgebracht – aber diese Innovationen werden zunehmend von einer Handvoll Monopolisten kontrolliert, die Wettbewerb ersticken. China wiederum zeigt, wie staatliche Förderung rasante Digitalisierung ermöglichen kann – doch dieser Ansatz ist mit europäischen Werten wie Rechtsstaatlichkeit und Datenschutz unvereinbar.
Unsere Vorstellung von Digitaler Technologie ist geprägt von dem, was sich in den USA in den letzten Jahrzehnten als Big-Tech ausgeprägt hat. Die reichsten globalen Konzerne der Welt, die jeweils ihren Sektor des Digitalen dominieren und am Rande ein wenig mit einander konkurrieren: Microsoft dominiert mit Windows die Desktop-PCs. Google dominiert die Websuche. Aber Microsoft hat mit Bing auch eine Suchmaschine und Google hat mit ChromeOS ein PC-Betriebssystem. Beide sind eher irrelevant.
So zieht es sich durch alle Bereiche des Digitalen und insgesamt kommt man nicht mehr um eine Handvoll Konzerne herum. Das ist nicht, was wir unter einem funktionierenden Markt verstehen. In einem Markt würde es immer eine Vielzahl Anbieter geben.
Der Staat würde den Markt so organisieren, dass es überhaupt viele Anbieter geben kann – so wie man es beispielsweise bei den Telefonunternehmen getan hat. Telekom-Kunden können Vodafone-Kunden erreichen – sie können sogar Kunden der Stadtwerke Neumünster erreichen. Wer aber auf Facebook ist, kann niemanden bei TikTok erreichen.
Mit dem Digital Markets Act (DMA) versucht die Europäische Union (EU), diesen Markt nachträglich in die digitale Welt von Big-Tech einzubauen. Große Anbieter sollen ihre System öffnen und zulassen, dass andere Anbieter ihre Nutzer erreichen.
Die monopolartigen Positionen, die sich die Konzerne vor allem zusammengekauft haben, werden verstärkt durch eine Mischung aus Addictive-Design, Dark Pattern, Lock-in- und Netzwerkeffekt. Das ständige Wachstum gibt ihnen eine Gelddruckmaschine, die sich immer größer und größer werden lässt.
„Wettbewerb ist für Verlierer.“
Peter Thiel
Daraus hat sich in den USA eine Wirtschaft entwickelt, die komplett dominiert wird, durch einige riesige, global agierende Konzerne. Das aktuelle Wirtschaftswachstum scheint derzeit allein von den „Magnificent Seven“ zu kommen: Apple, Amazon, Alphabet, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla.
Die Konzerne präsentieren sich als Innovatoren. Dabei ersticken ihre Monopole Innovationen, wenn sie Startups aufkaufen und platt machen. Sie kontrollieren die Infrastruktur des Internets – nicht nur mit ihren Cloud-Diensten wie Amazon Web Service oder Microsoft Azure. Sie kontrollieren auch, was wir damit machen, wenn sie unsere digitalen Bewegungen durch die reale und die digitale Welt tracken und auswerten.
Die USA setzen den Konzernen keinerlei Schranken: Es gibt keinen Datenschutz, keine Marktregulierung, keine Verantwortung für die Inhalte oder die Auswirkungen ihrer digitalen Angebote. Selbst die leisesten Ansätze von Regulierung beim Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI) fährt das Trump-Regime zurück.
Am Ende wird das Unternehmen „too big to care“, wie es die US-Kartellrechtlerin Lina Khan nennt: Es muss sich weder um Kundschaft, Belegschaft noch um ethische Folgen kümmern, weil es keine echten Konsequenzen mehr fürchtet.
Die Gefahren für unsere Gesellschaften und unsere Demokratien zeichnen sich immer deutlicher ab. Während die USA in der Vergangenheit offenbar eher diplomatisch mit den Regulierungsbestrebungen der EU umgegangen sind, stehen sie der Regulierung und der EU insgesamt unter dem Trump-Regime feindselig gegenüber. Selbst kleinste Strafen wegen offensichtlicher Verstöße gegen EU-Recht werden von den USA als Angriffe gewertet.
Während die USA also den Ansatz verfolgen, die entstandenen Monopolkonzern einfach international machen zu lassen, was sie reich macht, fördert und subventioniert China massiv die eigenen Konzerne, damit sie international mithalten können.
Hier steckt der Staat riesige Summen in die Unternehmen, die die ausländische Konkurrenz ausschalten sollen. Man sieht es gerade im Bereich der Autoindustrie. In der Photovoltaik ist der Plan bereits aufgegangen. Aber China setzt auch voll auf das Digitale – beispielsweise in der Robotik.
Nun haben wir in Europa mit TikTok ein ursprünglich chinesisches Medium, das auf den Smartphones von Kindern und Jugendlichen ihre Weltwahrnehmung prägt. Was mit den Daten aus den chinesischen Auto passiert, weiß kein Mensch.
Die Form staatlicher Kontrolle über alles, was die Bürgerinnen und Bürger machen, unterstützt von den Konzernen wollen wir in Europa sicher nicht.
Europa macht das schlechteste aus beiden Welten: Es will offenbar auch Konzerne wie die USA aufbauen – aber irgendwie über einen Markt und ohne massive, staatliche Förderung. Es gibt keine Fantasie für eine eigene Lösung. Big-Tech prägt das Bild. Deswegen herrscht die Meinung vor, wir bräuchten ein europäisches OpenAI, ein europäisches Amazon.
Mal abgesehen, dass das so nicht funktionieren kann, hätte es auch die gleichen Probleme, wie die USA-Konzerne. Es erstickt Innovation und die Konzerne dominieren am Ende die Gesellschaften.
Wir brauche in Europa eine Wirtschaft im menschlichen Maßstab. Unternehmen die miteinander konkurrieren und politisch im Zaum gehalten werden können. Eine Infrastruktur als Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand. Alles basierend auf Freier Software und offenen Standards. Einen Big-Market!
Im Big-Market gibt es viele kleine und mittlere Anbieter, die in einem regulierten, offenen Ökosystem miteinander konkurrieren. Das kann nur funktionieren, wenn wir auf Open-Source setzen, offene Standards und Datenportabilität vorschreiben und dezentrale Infrastrukturen aufbauen. Gegründet auf einem starken, europäischen Datenschutz – und nicht nur dem US-Feigenblatt „Privacy“.
So ein Markt wäre automatisch „souverän“, weil Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Organisationen sich frei aussuchen könnten, wem sie die eigenen Daten anvertrauen. Selbst wenn die Dienste aus den USA kommen, ginge das nur unter der Prämisse, dass man jederzeit wechseln könnte. Dieser Wettbewerb diszipliniert die Anbieter und zwingt sie, sich kundenorientiert zu verhalten.
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten müssten als Öffentliche Auftraggeber Treiber eines solchen Marktes sein und bei Vergaben Open-Source deutlich bevorzugen – offene Schnittstellen müssen Pflicht bei den Anbietern sein.
Es darf keine Monopole geben. Bei entsprechenden Entwicklungen muss die EU rechtzeitig einschreiten. Das ermöglicht es, dass sich Innovation und die besten Produkte immer wieder neu durchsetzen können. Schöpferische Zerstörung im Sinne Joseph Schumpeters und nicht nur eine Abfolge von immer größeren Monopolen.
Die EU müsste außerdem Strukturen aufbauen, über die sich Open-Source-Projekte finanzieren können, auch wenn sie klein sind. Die bisher übliche EU-Förderpraxis überfordert kleine Teams, die eigentlich Software entwickeln wollen. Ein EU-Sovereign-Tech-Fund könnte das übernehmen.
In Schleswig-Holstein gibt es seit ein paar Jahren über den Digitalhub.SH eine Anschubfinanzierung für Open-Source-Projekte. Öffentliche Einrichtungen können sich zusammen mit Unternehmen auf die Umsetzung von Open-Source-Projekten bewerben. Wenn diese Projekte versprechen auch für andere Nutzende interessant zu sein, gibt es in der Regel eine Finanzierung. Das funktioniert ziemlich unkompliziert und wenn die Unternehmen es geschickt nutzen, können sie sich ein echtes Geschäftsmodell aufbauen. Das ist ein gutes Vorbild. Schleswig-Holstein baut sich gerade eine echte Open-Source-Wirtschaft auf, während Bayern weiterhin im großen Stil Geld in die USA überweisen will.
Die Idee von GAIA‑X ist gut: Kein zentraler Cloud-Anbieter, sondern ein Ökosystem, das auf gemeinsamen Standards und Regeln basiert. Es ermöglicht die Vernetzung von dezentralen Datenräumen und Cloud-Diensten, sodass Daten sicher und regelkonform ausgetauscht werden können. Leider scheint das Projekt ins Stocken gekommen zu sein – vielleicht auch, nachdem sich US-Big-Tech-Konzerne am Konsortium beteiligten.
Wir brauchen eine föderierte, interoperable Cloud-Infrastruktur, basierend auf einem Stack mit einheitlichen Standards. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten muss sich überlegen, wie ein System aus Rechenzentren aussehen könnte, das gleichzeitig groß genug ist, um die Vorteile von Cloud-Ansätzen auszuschöpfen und gleichzeitig so dezentral, dass kein Anbieter den Markt dominiert.
Der Open-Source-Ansatz eröffnet die Möglichkeit, dass es viele Anbieter gibt, die sich auf eine bestimmte Art Kunden spezialisieren. Systemhäuser für das deutsche Gesundheitssystem oder für den dänisch-sprachigen Büroeinsatz.
Statt für Abo- und Lizenzgebühren zu kassieren, würden die Unternehmen über Wartungs- und Entwicklungsaufträge ihr Geld verdienen.
Ein Ökosystem von IT-Dienstleister könnten die bestehenden Lösungen für die jeweilige Zielgruppe anpassen und weiterentwickeln. Deren Kunden bekämen dadurch überhaupt die Chance, wirklich passend konfigurierte Software zu bekommen, statt Lösungen von der Stange nehmen zu müssen. Wieder andere Unternehmen könnten Sicherheit und Compliance prüfen und zertifizieren.
Große Organisationen wie Unternehmen, Sozialverbände oder Universitäten, die ohnehin viel IT-Dienstleistungen nachfragen könnten darin gefördert werden, eigene IT-Häuser aufzubauen – und damit eigene Kompetenz in der digitalen Welt. Auch das ist ein wichtiger Faktor von Digitaler Souveränität.
Ein wichtiger Faktor aber wäre die demokratische Governance – große Open-Source-Projekte müssten so verfasst sein, dass die Öffentlichkeit einen Einfluss auf ihre Entwicklung hat. Ob das Genossenschaften sind oder ob es eine neue Gesellschaftsform dafür geben muss, weiß ich nicht. Aber ohne diesen Einfluss besteht bei ihnen die Gefahr, dass das Eigeninteresse zu dominant wird. Sie müssten sich zumindest rechtfertigen müssen.
Zusätzlich sollten wichtige Projekte nicht einfach aufzukaufen sein. Der Messenger Signal schützt sich vor Übernahmen beispielsweise dadurch, dass das Unternehmen einer Stiftung gehört.
Auch hier hilft der Open-Source-Ansatz: Wenn der Source-Code vorliegt und unter freier Lizenz veröffentlicht wurde, kann jemand anderes im Notfall den Code nehmen und selbst weiterentwickeln – so wie es beispielsweise bei ownCloud passiert ist. Die ownCloud GmbH wurde 2023 von einem US-Unternehmen übernommen. Daraufhin hat die Heinlein Gruppe den Code geforkt und entwickelt ihn unter dem Namen OpenCloud weiter.
Der Staat muss sich darum kümmern, dass es einen funktionierenden Markt gibt. Ohne ein waches Auge auf den Markt werden immer wieder „natürliche“ Monopole durch Netzwerk- und Skaleneffekte entstehen. Zusätzlich müssen kleine Anbieter gezielt immer wieder gefördert werden.
In diesem Fall hemmt Regulierung nicht die Innovation. Sie ist die Grundlage für einen Markt, in dem es überhaupt Innovation geben kann. Genauso wie ein starker Datenschutz Grundlage für Innovation ist, wenn die Menschen den Anbietern ihre Daten wirklich anvertrauen können und sich ihnen nicht ausgeliefert fühlen.
Teile der Entwicklung und der Infrastruktur müssten aber auch anders als über den Markt finanziert werden. Sei es direkt über Steuergeld, Öffentlich-Rechtliche Anstalten oder über Stiftungen.
All das ist ein anderer Blick auf das, was digital möglich ist. Es ist nicht durch das bestimmt, was entfesselte, globale Konzerne mit unendlichen Ressourcen als Innovation verkaufen wollen.
Fast alle Länder der Welt sind abhängig von US-Diensten und chinesischer Hardware. Sie haben alle die gleichen Probleme wie wir – aber oft nicht die gleichen Möglichkeiten, Lösungen anzugehen. Länder in Afrika, Südamerika oder Asien könnten Verbündete für die EU werden. Die Wikimedia Foundation macht vor, wie man ein globales, offenes Projekt mit Menschen in aller Welt umsetzen kann.
Brasilien hat sich schon mit den Trump-USA angelegt und bekommt die gleichen Drohungen wie die EU. Gleichzeitig setzt Brasilien in der öffentlichen Verwaltung auf Linux & Co. Für viele Länder ist Software ohne Abo- und Lizenzgebühren interessant, weil sie dadurch die Kosten selbst steuern können.
Europa könnte hier eine Vorreiterrolle einnehmen und sich gleichzeitig eine neue Basis der Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens erarbeiten – eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit gemeinsamen Interessen. Starke Bündnisse in der Welt brauchen wir heute dringender denn je. Wenn wir zwischen Russland, China und den USA bestehen wollen, müssen wir neu auf die Welt schauen.
Kriterium
USA (Monopolkapitalismus)
China (Staatskapitalismus)
Europa (Big-Market)
Marktstruktur
Monopole (Google, Amazon, Meta)
Staatskonzerne (Huawei, Alibaba)
Viele KMU, Genossenschaften, Öffentlich-Rechtliche Infrastruktur
Innovation
Durch Aufkauf von Startups erstickt
Staatlich gelenkt, wenig Bottom-up
Offene Standards, Wettbewerb
Datenkontrolle
Privatisiert, Überwachungskapitalismus
Staatliche Überwachung
Bürger-Souveränität
Finanzierung
Venture Capital, Börse
Staatsgelder, Subventionen
Markt, Öffentliche Förderung + Stiftungen
Governance
Shareholder-Value
Parteikontrolle
Demokratisch, partizipativ
US-Monopole und chinesische Staatswirtschaft sind keine Vorbilder für Europa. Ein Big-Market basierend auf Open Source, Vielfalt und Regulierung ist der dritte Weg. Europa kann zeigen, dass digitale Souveränität nicht Monopole oder Staatskontrolle braucht – sondern einen gut regulierten, offenen Markt. Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft müssen den Big-Market jetzt aktiv gestalten.
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On continue d'avancer, un pingouin après l'autre ! 🚀
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Heute ist der erste #DigitalIndependenceDay - wir machen mit!
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Den Digital Independance Day finde ich toll. Allerdings werde ich mich nicht stur - auch wenn ich gebürtige Sauerländerin bin (uns sagt man ja Sturheit nach und häufig stimmt es) - an die Monatsregel halten, sondern mein eigenes Tempo bestimmen.
Ferner habe ich seit Anfang 2023 bereits sehr Vieles im digitalen Bereich umgestellt.
01/2023: Auf Nimmerwiedersehen Twitter.
01/2023: Hallo Fediverse via Mastodon.
03/2024: Proton VPN abonniert.
Herbst 2024: Auf Nimmerwiedersehen, Facebook.
Am 07.01.2026 ist ein #LUG Treffen der LUG-WR im Harzplanetarium. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich willkommen. Alle wichtigen Information findet ihr unter https://www.lug-wr.de . #wernigerode #opensource #linux #event
#Wayback 0.3 veröffentlicht - linuxnews.de https://linuxnews.de/wayback-0-3-veroeffentlicht/ #Linux
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🎯#DigitalIndependenceDay – ab 4. Januar 2026 jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln.
➡️#Linux statt Zwangs-Updates.
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ℹ️ Alle Kursvorschläge gibts in unserem Linktree: https://wonderl.ink/@vhs.berlin
#DIDay #OpenSource #VHS #Berlin #DID #DUD #DIDit #Volkshochschule #Bildung
(Linux news in original post)
FOSS NEWS
F-Droid upgrades core server, doubles app update frequency:
https://alternativeto.net/news/2026/1/f-droid-upgrades-core-server-doubles-app-update-frequency/
Shotcut 25.12 adds 10-bit video CPU pipeline, linear color processing, and UI upgrades:
https://alternativeto.net/news/2026/1/shotcut-25-12-adds-10-bit-video-cpu-pipeline-linear-color-processing-and-ui-upgrades/
LibreOffice Viewer launched for Meta Quest VR on Horizon OS:
https://alternativeto.net/news/2025/12/libreoffice-viewer-launched-for-meta-quest-vr-on-horizon-os/
(Viewing documents in virtual reality? How does it supposed to look like? Walking between letters to read them, and climbing on top of them for better view? lol)
SuperTux v0.7.0 beta released with revamped worlds, new music and major gameplay additions:
https://alternativeto.net/news/2025/12/supertux-v0-7-0-beta-released-with-revamped-worlds-new-music-and-major-gameplay-additions/
Upscayl 2.15 brings redesigned interface, multi-language support, new AI model:
https://alternativeto.net/news/2026/1/upscayl-2-15-brings-redesigned-interface-multi-language-support-new-ai-model/
Zig 0.6.0 adds LLVM 10, RISC-V, new binaries, and Windows improvements:
https://alternativeto.net/news/2026/1/zig-0-6-0-adds-llvm-10-risc-v-new-binaries-and-windows-improvements/
Ncurses 6.6 Released With Improved Windows Terminal Support, Other Enhancements:
https://www.phoronix.com/news/Ncurses-6.6
OpenCV 4.13 Brings More AVX-512 Usage, CUDA 13 Support, Many Other New Features:
https://www.phoronix.com/news/OpenCV-4.13-Released
LLVM 22 Lands NVIDIA Olympus CPU Scheduling Model:
https://www.phoronix.com/news/NVIDIA-Olympus-Sched-Model
Rust-Based Fjall 3.0 Released For Key-Value Storage Engine Akin To RocksDB:
https://www.phoronix.com/news/Fjall-3.0-Released
("...but with the benefit of being written in Rust." Here we go again. Rust considered a feature while it's just a programming language.)
/e/OS 3.3 brings improved Murena Workspace integration and tracking notification removal:
https://alternativeto.net/news/2025/12/-e-os-3-3-brings-improved-murena-workspace-integration-and-tracking-notification-removal/
ReactOS Starts 2026 With Another "Major Step" Toward Windows NT6 Compatibility:
https://www.phoronix.com/news/ReactOS-Starts-2026
ReactOS syncs MSVCRT with Wine 10.0, cuts API test failures by 30%:
https://alternativeto.net/news/2026/1/reactos-syncs-msvcrt-with-wine-10-0-cuts-api-test-failures-by-30-/
NVIDIA Graphics On Haiku OS Make Progress With NVIDIA Open Kernel Modules + NVK/Zink:
https://www.phoronix.com/news/NVIDIA-Haiku-0.0.1
#WeeklyNews #OpenSource #FOSSNews #FOSS #FDroid #Shotcut #LibreOffice #MetaQuest #HorizonOS #VR #SuperTux #Upscayl #Zig #Ncurses #OpenCV #LLVM #Fjall #eOS #ReactOS #Haiku #OfficeSuite #VideoEditor #VideoEditing #FOSSGame #OpenSourceGame #KeyValueStore #Database #OS #Coding #FosseryTech
A big shoutout to Linux Magazine, our Media Sponsor for SCaLE 23x! Your dedication to providing advanced Linux insights is unmatched. Explore their resources at https://www.linux-magazine.com/. Thank you for supporting our community! #SCaLE23x #OpenSource #Linux
In the past, we used smoke signals, the telegraph, and Morse code for communication. Now, we use an elephant-like creature called Mastodon, a numerical thingy like Matrix, but some also use Signal. There are so many. This includes using the sharks (Sharkey), a programme called "Misskey," and there's textual electronic paper on which we can freely write anything! (WriteFreely)
#humour #humor #communication #internet #fediverse #technology #humour #socialmedia #history #opensource #digital #culture #messaging #writing #community #meme #memes #joke #jokes #funny
Die #SpendeDesMonats geht diesmal raus an #KDE
Ist mein sehr liebgewonnenes DE, und ich bin da endlich angekommen. 🥰
Merkt euch... auch OpenSource Entwickler müssen essen und Miete bezahlen!
Deshalb unterstützt eure liebgewonnenen #Opensource Projekte! 👍
Open source is free like a puppy, not free like beer. 🐶
Our VP of Security, @joshbressers, applies this adage to AI-generated code in his new post on Techstrong.ai. He details the rise of "hidden dependencies," where AI copies open source functionality without creating a traceable package manifest.
For teams trying to automate compliance and reduce audit findings, these hidden risks are a major challenge. Josh argues...
https://techstrong.ai/contributed-content/the-curious-case-of-ai-dependencies/
1/3 Jeg har det sidste års tid samlet en bunke gamle macbooks. Ingen af dem har kostet mere end nogle få hundrede kroner. De mange gode tilbud skyldes at Apple efter en årrække stopper med at opdatere ældre styresystemer, hvilke har som konsekvens, at folk køber nye computere og skiller sig af med ældre, men velfungerende, maskiner. Jeg har installeret #Linux på dem og fixet lidt og alle fungerer nu fint.
#Teknologiforståelse #lifefriendlycomputing #opensource
#LabPlot is a #free, #OpenSource tool designed for scientific #DataVisualization and #DataAnalysis, perfect for #researchers and #engineers.
One of its standout features is #Maxima (but also #Python, #R etc.) integration—you can create #notebooks that combine text, #LaTeX, Maxima commands, and plots, making it easy to produce scientific documents with live calculations and results.
Image source:
https://maxima-french-doc.fr/interfaces/
#FreeSoftware #FLOSS #FOSS #Science #Math #Physics #Chemistry #Data #STEM
On the topic of Linux, so far Fedora 43 + KDE is my jam, just works so wonderfully :)
Though, I'm still undecided between Ubutu and Debian for the servers..
Is there a way to view #Gopher on Android using #OpenSource?
The only client I can fond on F-Droid was last updated 7 years ago 🫠
From what I have seen over the years. @gentoo is the great grandfather of Android.
You can derive a new Phone OS or Tablet OS from that.
Liebes #Fediverse,
Zum ersten #DiDay 2026 möchte ich zum Austausch über offene #Videokonferenz-Tools einladen!
🗓️ 04.01.2026
🕔 17:00–18:00 MEZ
📍https://meet.opentalk.eu/room/e05f049b-8da3-4344-b188-84eff773fa11?invite=4dcdd767-9047-49ce-bc21-a638a6d1fe25
Ich stelle einen #OpenTalk-Raum zur Verfügung und möchte damit gleichzeitig einen Stresstest machen (bis zu 200 Teilnehmer:innen gehen rein, daher teilt und boostet, so viel ihr könnt)! Ihr braucht nur einen Browser – und Zeit.
438 million downloads, over 446 new apps, and 21% year-over-year growth. See what else 2025 brought including top apps and categories, hidden gems, and more in the 2025 Flathub Year in Review: https://flathub.org/year-in-review/2025
What is the most surprising to you? 👀
Pflegende Angehoerige » 🌐
@demenzpflaster.wordpress.com@demenzpflaster.wordpress.com

Gesundes neues Jahr!
Die erste grosse Gelegenheit 2026 Multiplikatoren für digitale Projekte „VON HIER“ (aka „von hier, um die Ecke… „) zu akquirieren, ist am #Sonntag.
zum deutschlandweiten #diday
digital Di.Day
aka
digital independence Day
Bundesweit in vielen zivilgesellschaftlichen Digital-Hubs. (Hackspaces, Makerspaces, Repaircafes, Chaostreffs u.v.m.)
bspw. in #Erfurt :
Liebknechtstr. 8
4.1.2026 ab 14 Uhr
Unter bytespeicher.org und di.day auch Infos zu weiteren solchen Veranstaltungen in der Nähe und im Bundesgebiet.
Meetup digitale Unabhängigkeit und Austausch zu Digitalprojekten jeglicher Couleur …
Schauen Sie doch einfach mal vorbei und debattieren sie mit, wie Sie die digitale Unabhängigkeit hier, im Freistaat und anderswo wahrnehmen.
#Bildung #datenschutz #debatte #diday #Digital #digitaleTeilhabe #Digitalisierung #diPA #Erfurt #foss #IT #kostenlos #Linux #Opensource #OpenSpace #OpenTalk #Pflegepolitik #Recht #Sonntag #Telematikinfrastruktur #Thüringen
Migrating from self-hosted Umami (MySQL) to Plausible Analytics. 📊
Has anyone built a tool to map Umami's website_event / session tables to Plausible's multi-file CSV import format?
I’m looking to avoid writing a custom ETL script if a community solution already exists.
📰 ** Information Briefing: **
✨ Week 1, 2026 Updates - #Solus Forum
🔗 https://www.adalta.info/pdf/index.html?title=prstn_linux_115828500162727364&lang=en
[ Verfügbar in 🇩🇪 (lang=de) -/- Available in 🇺🇸 (lang=en) -/- Disponible en 🇫🇷 (lang=fr) ]
We Run On Linux is now live on Spotify.
Thanks for the kind reactions earlier - this is meant as a small year-end thank-you to the people quietly keeping things running.
https://open.spotify.com/track/1fzLiIJiEbD4twkTCPILDP
Also available on other streaming services - or as a free download if you ask.
We released We Run on Linux! — a small tribute to the people who keep the world running: maintainers, sysadmins, hackers and contributors.
Free / pay-what-you-want on Bandcamp:
https://thefreelantern.bandcamp.com/follow_me
I self-host not because it is cheaper or easier, but because it lets me break things in very personal, handcrafted ways.
Also because the server lives in Europe and speaks politely to GDPR.
But jokes aside, I am genuinely curious:
Why do so many technically aware people still default to Google, Microsoft, or Meta for almost everything?
Is it convenience? Habit? The feeling that “everyone is there anyway”?
Or maybe the quiet assumption that opting out is pointless because the damage is already done?
The problem is not that these platforms are evil in a comic-book sense. The problem is structural. Their business models are fundamentally built around surveillance, profiling, and extraction of behavioral data. Even when you are not the customer, you are the product. Often both.
Your email metadata, your documents, your location history, your contacts, your photos, your calendar patterns. All of it is collected, correlated, retained, and analyzed. Not because someone is spying on you personally, but because at scale, this data becomes power. Economic, political, and informational power.
And the argument “I have nothing to hide” misses the point entirely. Privacy is not about hiding wrongdoing. It is about retaining agency. About not having your digital life continuously optimized for engagement, monetization, or influence by systems you neither control nor meaningfully understand.
What makes this especially frustrating is that alternatives exist. Good ones. Mature ones. European ones. Open-source ones. Federated ones. Boring ones, even. Email providers that do not scan your inbox. Search engines that do not follow you across the web. Social platforms that do not build shadow profiles of non-users. Cloud services where data residency is not a marketing slogan but a default.
Yes, they may require a bit more effort. Sometimes the UI is less polished. Sometimes you have to read documentation. Sometimes you even have to think.
But that trade-off buys you something valuable: autonomy.
Self-hosting is not for everyone, and it does not need to be. Neither is abandoning Big Tech overnight. But questioning defaults should be normal for people who claim to understand technology. Blind trust in massive, opaque platforms is not pragmatism. It is outsourcing responsibility.
So I will keep running my small, imperfect services. I will keep breaking them. Fixing them. Learning from them.
And I will keep asking this question, especially to fellow tech people:
If we know how these systems work, why do we still accept them as inevitable?
#SelfHosting #Privacy #DigitalAutonomy #Fediverse #OpenSource #Decentralization #BigTech #DataOwnership #SurveillanceCapitalism #GDPR #TechCulture
Ich bin übrigens so alt, ich habe meine erste Suse-Linux Distro auf CD in der Bücherei mit Handbuch gekauft 👴 #linux #opensource
You can simply use relay instances to be interconnected with other instances to exchange posts and it works seamless with #Mastodon, #Pleroma, #snac / #snac2 and many other ones! If you're in tech, you might want to use:
https://fedi-relay.gyptazy.com
You can simply add it to get a bigger reach but also to get more interesting content into your own timeline which becomes even more important on single user- & smaller instances.
#activitypub #mastodon #fediverse #opensource #bsd #runbsd #freebsd #openbsd #netbsd #dragonflybsd #debian #proxmox #xcpng #talos #coding #programming #fediwall #relay #fedirelay #acitivitypubrelay #selfhost #homelab #community